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 Berichtswesen im Amt Schrevenborn 

Die kompletten Berichte für 2017 und 2018 finden Sie als pdf-Datei unter Dokumente in der Randspalte rechts.

Vorbemerkungen

Ziele des Berichtswesens nach § 45 c GO sind

  • die Stärkung des notwendigen Vertrauens zwischen der Selbstverwaltung und Verwaltung durch Transparenz des Verwaltungshandelns,
  • eine regelmäßige, zeitnahe und präzise Berichterstattung,
  • eine anschauliche und lesbare, ohne großen Aufwand erörterungsfähige Aufbereitung.

Das Berichtswesen wird vom Hauptausschuss (hier: Haupt-, Finanz- und Werkausschuss des Amtes) entwickelt (§ 15 a AO i. V. m. § 45b Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 GO), über die Berichte sind der Amtsausschuss und die Gemeindevertretungen zu unterrichten (§ 45c Satz 1 GO).

Folgende Inhalte bzw. Aufgabenbereiche sind nicht Bestandteil der/des Regelberichte/s, über diese wird anlassbezogen gesondert informiert:

  • Finanzbericht der Gemeinden und des Amtes (i. V. m. der Beratung/Beschluss-fassung von Haushaltsplan und Jahresrechnung)
  • Finanzbericht des Amtsbetriebshofes (i. V. m. der Beratung/Beschlussfassung von Wirtschaftsplan und Jahresrechnung zzgl. gesonderte Quartalsberichte)
  • Weitere bedarfs- und anlassbezogene Berichte, z. B. Zuweisungen und Unterbringungssituation der Asylsuchenden/ Flüchtlinge.

 

Regelbericht 2018

Die gesetzlich vorgeschriebene Unterrichtung des Amtsausschusses erfolgte in dessen Sitzung am 22.11.2018. Im Vergleich zum Regelbericht 2017 wird ein zusätzlicher Fokus auf die Entwicklungen der Kinderbetreuung (Abschnitt 7.) und die aktuelle Entwicklung der Zugriffe auf den Onlineauftritt der des Amtes und der Gemeinden seit dessen Überarbeitung im Jahr 2017 (Abschnitt 9.) gelegt.

Die aktuellen demografischen Veränderungen in der Daseinsvorsorge und wirtschaftlichen Entwicklung spiegeln sich in fast allen Bereichen der politischen und administrativen Arbeitsfelder wider. Die Bevölkerungszahl der drei Amtsgemeinden ist in den vergangenen knapp 4 Jahren entgegen aller Prognosen um 2,2% gestiegen, Tendenz weiter steigend! Insbesondere die Anzahl der Kinder und Senioren bzw. Hochbetagten wird weiter zunehmen, alle drei Gemeinden sind stark nachgefragte Wohnstandorte. Bei der sozialen Infrastruktur ist permanent „aufzurüsten“, jedoch wird dem daraus resultierenden zusätzlichen Finanzbedarf durch Land und Bund nur unzureichend Rechnung getragen, die Gemeinden sind sich weitgehend selbst überlassen.

Regelbericht 2017

Die gesetzlich vorgeschriebene Unterrichtung des Amtsausschusses erfolgte in dessen Sitzung am 18.05.2017. Mit dem Regelbericht zum 1. Halbjahr 2017 wird die Tradition des Berichtswesens im Amt Schrevenborn (zuletzt 2014) und Sonderberichten sowie bedarfs- und anlassbezogenen Berichten fortgeschrieben.  Daten und Zahlen dieses Berichtes geben den Stand zum 01.04.2017 wieder.

Die Bevölkerungszahl der drei Amtsgemeinden ist in den vergangenen 5 Jahren (2011 – 2016) entgegen aller Prognosen um 4% gestiegen. Die wirtschaftliche Entwicklung gestaltet sich in den letzten Jahren positiv. Lässt man die Sondersituation der Gemeinde Schönkirchen außer Betracht, sind die Gewerbesteuereinnahmen in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen, z. B. von 6,5 Mio. EUR im Jahr 2013 auf über 8,1 Mio. EUR im Jahr 2016 (+ 24%). Im selben Zeitraum stieg die Zahl der zur Gewerbesteuer veranlagten Betriebe von 726 auf 882 (+ 21%). Der Regelbericht wiederspiegelt sowohl die gestiegenen Herausforderungen als auch die ambitionierten Weichenstellungen für die Zukunft.

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