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Ehrenamtliche Flüchtlingsbetreuung: Das Amt sagt dankeschön

Rund 100 ehrenamtliche Helfer/innen engagieren sich im Amt Schrevenborn in der Flüchtlingsbetreuung. Die Hälfte von ihnen war jetzt zu einem Dankeschön-Kaffeenachmittag des Amtes in den Heikendorfer Ratssaal gekommen.

Amtsdirektor Ulrich Hehenkamp bedankte sich in diesem Rahmen auch im Namen von Amtsvorsteher Eckhard Jensen für die vielfältige Arbeit der Ehrenamtler. Größte Herausforderung sei die Integration der aktuell 248 Flüchtlinge in Heikendorf, Schönkirchen und Mönkeberg. Zwei Drittel von ihnen haben mittlerweile einen Anerkennungsstatus, dürfen sich beispielsweise eine eigene Wohnung suchen oder den Wohnort wechseln, um mit Familienangehörigen zusammenzuziehen. Auf die „sehr gute Zusammenarbeit“ der Freiwilligen und den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen im Fachbereich der Sozialverwaltung wies Hehenkamp hin. Auch der Kontakt zum Jobcenter sei hervorragend und unkompliziert. Gleichzeitig ging vom Amtsdirektor der Appell an die ehrenamtlichen Helfer, der Verwaltung weiteren Bedarf, Wünsche und Erfordernisse zu melden.

Dankeschön-Nachmittag Flüchtlingsbetreuer © C. Kuhl
Dankeschön-Nachmittag Flüchtlingsbetreuer © C. Kuhl
Amtsdirektor Ulrich Hehenkamp bedankte sich für das Engagement der ehrenamtlichen Flüchtlingsbetreuer aus Schönkirchen, Heikendorf und Mönkeberg.

Die Angebote der Flüchtlingsbetreuung reichen von Deutschkursen und Sprachpatenschaften über Begegnungscafés, Internet-Treffs, Kinderbetreuung bis hin zur Kleider- und Fahrradausgabe mit Verkehrs-Einführungskurs. In Schönkirchen läuft die ehrenamtliche Betreuung unter der Regie des Flüchtlingshilfevereins. Um die Flüchtlinge in Heikendorf und Mönkeberg kümmert sich der Koordinationskreis. (CK)

 

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